Kurzfassung zum Vortrag
Ein
erstes konsistentes physikalisches Modell der Radiästhesie?
Auf
der Grundlage eigener physikalischer Untersuchungen glaubt der Autor
zwei fundamentale Phänomene in der Biosphäre entdeckt zu
haben: 1. Die Existenz natürlicher Geoneutronen-Strahlen und 2.
die Neutronotropie der Lebewesen.
Ausgehend davon und unter Annahme
einer (latenten) Neutronen-Sensitivität des Menschen wird ein
biophysikalisches Modell der Radiästhesie (in
englisch-sprachigen Ländern auch Dowsing, in russisch-sprachigen
Ländern auch Biolokation) vorgestellt. Es wird - basierend auf
einer biophysikalischen Neutronen-Hypothese - im wesentlichen das
gesamte radiästhetische Repertoire einbezogen und diskutiert.
Dabei werden insbesondere die folgenden wichtigen Bereiche der
Radiästhesie abgedeckt: Natur der Erdstrahlen, Ortsbestimmung
und Identifikation der geopathischen Störzonen, geopathische
Aufladung, Geopathie (geopathische Belastung und Krankheit in
Verbindung mit der radiästhetischen Biofeld-Hypothese:
insbesondere radiästhetische Diagnose und Therapie), Ausleitung
der geopathischen Belastung.
Mit Hilfe der n-Hypothese (n
steht für Neutronen) geling es durch einfache Annahmen, die
Übertragung der (radiästhetisch wahrgenommenen)
„Informationen“ aus dem Erdinneren zu erklären,
radiästhetisch belastete von neutralen Plätzen zu
unterscheiden, die krank machende Wirkung von Erdstrahlen zu
begreifen und die Mechanismen der radiästhetischen Diagnose und
Therapie zu verstehen (falls das radiästhetische Biofeld-Konzept
physikalisch real ist).
Vorteile des Modells: 1. Das Konzept ist naturwissenschaftlich akzeptabel. 2. Alle Annahmen des Modells sind experimentell überprüfbar. 3. Die quantitative Kontrolle der Radiästhesie ist möglich.
Unsicherheiten des Modells: 1. Die Neutronen-Sensitivität (geringe Dosen!) des Menschen ist nicht erwiesen. 2. Die physikalischen Grundlagen (Geoneutronen-Strahlen, Neutronotropie) sind unvollständig. 3. Einige Aspekte des physikalischen Modells funktionieren eigentlich nur unter Annahme sehr langsamen Neutronen.
F.M.
08.06.2008