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1 Die Marien-Kirche in der Altstadt von
Strehlen war einst das Zentrum der evangelisch-reformierten
Parochie Hussinetz |
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2 Der historische Pfarrhof befindet sich schräg gegenüber der Marien-Kirche |
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3 Der völlig vernachlässigte Friedhof der Parochie Hussinetz in der Altstadt von Strehlen steht unter Denkmalschutz |
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4 Der Große Saal vom Gasthof in
Hussinetz/ Ortsteil Fettes Dorf könnte im Fall der
Sanierung zum Kulturhaus vonStrzelin/ Gesiniec avancieren. |
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5 Einer der letzten kompletten Bauernhöfe von Hussinetz aus dem 19. Jahrhundert |
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6 Das intakte Wohnstallhaus wird zum Glück noch genutzt |
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7 Diese Scheune mit Belüftungen,
die symbolisch in Kelchform ausgeführt wurden (typisch
für die hussitisch-böhmischen Dörfer), ist leider
ungenutzt und daher dem |
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8 Die Hussinetzer Architektur des 19. Jahrhunderts kennt neben der Kelchform auch das Kreuz-Symbol. |
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9 Mein Geburtshaus aus dem 19. Jahrhundert ist das letzte allein stehende Wohnhausim Dorf und sollte unter Denkmalschutz gestellt werden. |
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10 Noch ist die ungewöhnliche
Dorfstruktur für 140 Bauernfamilien aus dem Gründungsjahr 1749 nahezu vollständig erhalten. Sie sollte
ebenfalls unter Schutz gestellt werden, um die begonnene
Zersiedelung zu verhindern. |
| F.M. 05.05.2008 |
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