-Eine einzigartige Ausstellung-
Seit 1. Mai 2004 ist in einem der schönsten Barockgarten-Schlösser des Freistaates Sachsen, in Schloss Lichtenwalde bei Chemnitz, dauerhaft die
“Erste Wünschelruten-Ausstellung der Welt: Physik und Radiästhesie“
eröffnet.
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Der Umgang mit Wünschelrute und Pendel erregt schon immer die Gemüter. Spätestens beim Thema Brunnen wird Erinnerung an den Großvater wach, der einen Rutengänger zu Hilfe holte oder sich sogar selbst der Wünschelrute bediente. Die Schlafplatzuntersuchung auf „krank machende Erdstrahlen“ ist schon längst kein Geheimtipp mehr für Leute, die bewusst mit ihrer Gesundheit umgehen. Heilpraktiker und Ärzte greifen zunehmend zu Biotensor oder Pendel, um damit zu diagnostizieren und sogar zu therapieren. Und die Geomantie ist zumindest für Radiästheten ein Thema, dass einen Urlaub in den Ländern der alten Hochkulturen erst so richtig interessant machen kann. Seit den Anfängen der Menschheit lässt sich der Mythos des Zauberstabes und Machtinstrumentes „Wünschelrute“ zudem archäologisch, historisch und sprachwissenschaftlich bis in die Neuzeit verfolgen. Der gemeinnützige Sächsische Verein für Forschung e.V., www.drhdl.de , hat nun am Fuße des Erzgebirges den geheimnisumwitterten Stoff aus naturwissenschaftlicher Sicht aufgegriffen. Hier in Chemnitz wirkte nämlich der berühmte Georgius Agricola und schrieb vor 500 Jahren sein Buch „De re metallica libri XII“, womit die Montanwissenschaften begründet worden sind. Er gab auch erstmals eine vollständige Beschreibung über den erfolgreichen Gebrauch der Wünschelrute in der bergbaulichen Erkundung. Sie war es im Grunde, die den sagenhaften Silberschatz der Wettiner gehoben hat. |
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Öffnungszeiten: 10.00 bis 18.00 Uhr, außer Montag; Führungen 14tägig an den Wochenenden
Auch Sonderführungen können bei Herrn Dr. H.-D. Langer über Tel. 03726/721826 angemeldet werden, und das Best Western Hotel „Am Schlosspark“ in Lichtenwalde ist in der Lage, auch Gruppen von Interessenten in angenehmster Atmosphäre unterzubringen.
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Ein Ehrenplatz auf
dieser Seite gebührt natürlich den
Sponsoren der
Ausstellung,
die unser Anliegen tatkräftig durch Sach-
bzw. Geldspenden unterstützen:
Der Sächsische Verein für Forschung e.V., der als Veranstalter der Ausstellung satzungsgemäß im Sinne des Denkmal- und Naturschutz gemeinnützig tätig ist, möchte sich (in alphabetischer Reihenfolge) bei den folgenden Sponsoren sowie bei Personen bedanken, die durch ihre Mithilfe und durch wertvolle Hinweise das Projekt erst möglich gemacht haben:
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accent Druck- & Werbewerkstatt, Chemnitz |
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ACL elektronik GmbH Sachsen, Niederwiesa |
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Andreas Seidler, Rutengänger, Markersbach |
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Angela Kiessling, Bibliothek der Bergakademie Freiberg |
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Angelika Schnirch, Designerin, Braunsdorf-Niederwiesa |
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Armin Wolff, Forschungskreis für Geobiologie, Landesgruppe Hessen, Oberursel |
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Bernd Spermann, Holzbildhauer, Annaberg-Buchholz |
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Berufsfachverband der Geopathologen e.V., Ahnatal, Hessen |
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Christoph Gutmann, Stadt- und Bergbaumuseum Goslar |
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Claudia Teufert, Studentin, Waldenburg |
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Color-Textil GmbH, Frankenberg |
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Dieter Götz, Mineraliensammler, Weinböhla |
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Dieter Mahler, Edelsteinhandel, Nordrach, Schwarzwald |
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Dietrich Werner, Tourist-Information, Neunburg vorm Wald, Bayerischer Wald |
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Domäne Einrichtungsmärkte, Chemnitz |
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Dr. Klaus Schuricht, Dipl.-Ingenieur, Technische Universität Chemnitz |
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Dr. Lutz Baldauf, Dipl.-Mineraloge, Flöha |
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Elektro-Kiesel, Niederwiesa |
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Evgeniy Potievsky, Grafikdesign, Chemnitz |
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Fakt Apple-Systemberatung und Creativ-Werbung, Chemnitz |
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Flöhaer Möbel GmbH, Flöha |
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Forschungskreis für Geobiologie Dr. Hartmann e.V., Waldbrunn-Waldkatzenbach, Odenwald |
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Gerd Müller, Rutengänger, Mannheim |
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Gesellschaft für biophysikalische Medizin e.V., Aidlingen, Baden-Würthemberg |
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Glänzel Günter und Partner Datentechnik, Niederwiesa |
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Heinz Krummey, Chemnitz |
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Höffner Möbelgesellschaft GmbH & CoKG, Chemnitz |
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Holzhandlung Christa Frank, Euba-Chemnitz |
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Joachim Griessl GmbH, Annaberg-Buchholz |
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Johannes Tauscher, Kunstschmied, Euba-Chemnitz |
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John Living, The Holistic Society, Kanada |
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Jürgen Neumann, Adorf |
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Jürgen Poniatowski, Dipl.-Physiker, Rüsselsheim, Rheinland-Pfalz |
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Jutta Putz, Chemnitz |
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Kronen-Apotheke, Chemnitz |
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Kuno Kerschbaumer, Traiskirchen, Österreich |
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Kurt Wienberg und Lilo Schaper, Rutengänger, Oldendorf, Hessen |
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linea Werbung GmbH, Niederwiesa |
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Marketing & Werbung BUR GbR, Annaberg-Buchholz |
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Medizin & Service GmbH, Chemnitz |
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Miluse Langerova, Hartousov, Tschechien |
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Norbert Lucke, Dipl.-Physiker, Dresden |
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Peter Horn, Dipl.-Ingenieur, Bamberg |
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Prof. Dr. Christian Rohrbach, Dipl.-Ingenieur, Deuerling, Bayern |
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Prof. Dr. Hans-Dieter Betz, Dipl.-Physiker, Technische Universität München |
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Sächsisches Forstamt Flöha |
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SAN Stahlbau-Ausrüstungen GmbH, Niederwiesa |
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Schneider GmbH, Aidlingen, Baden-Würthemberg |
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Siegfried Nitzsche, Tischlerei, Grüna-Chemnitz |
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Siegfried Schmidt, Rutengänger, Reinsberg |
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Stefan Richter, Schüler, Burgstädt |
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Steffen Olbrich, Freier Pressemitarbeiter, Chemnitz |
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TEPPICH-WITZSCHEL GmbH Frankenberg |
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The American Society of Dowsers, Danville, USA |
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The British Society of Dowsers, Malvern, Großbritannien |
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The Canadien Society of Questers, Vancouver, Kanada |
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Tischlerei Neubert, Flöha |
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Ursula und Wolfgang Daun, Heilpraktiker und Geopathologen, Ahnatal, Hessen |
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Uwe Schwarz, Werbeagentur, Flöha |
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Weigel Alfred KG Federnfabrik, Chemnitz |
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Werkzeugmaschinen-Service GmbH, Chemnitz |
Übrigens: Unser
Verein ist anerkannt gemeinnützig. Wenn auch Sie durch eine
Spende zur Ausstellung beitragen möchten oder Exponate etc. zur
Verfügung stellen können, wenden Sie sich bitte auf den im
Impressum
dieser Homepage bezeichneten Wegen an den Vorsitzenden des Vereins,
Herrn Dr. Hans-Dieter Langer.
Auch kleine Hilfen sind jederzeit
willkommen, für Spenden erhalten Sie eine abzugsfähige
Spendenbestätigung, welche vom Finanzamt anerkannt wird.
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Das Pendel-Experiment zu Lichtenwalde
Teil der neu eröffneten „Ersten Wünschelrutenausstellung der Welt“ im Schloss zu Lichtenwalde ist das „Pendelexperiment“. Jeder Besucher der Ausstellung ist herzlich eingeladen, daran teilzunehmen- und das geht so:
Auf
dem Pendeltisch in der Ausstellung befindet sich ein geheimnisvolles
Schachbrett. Unter einem seiner Felder (unter welchem, das wissen
natürlich nur wir ;-)) ist ein kleiner Schatz versteckt- ein
allerdings schon etwas abgegriffenes deutsches
5-Euro-Cent-Stück.
Ihre Aufgabe ist es nun, allein mit
Hilfe des Pendels herauszufinden, unter welchem Feld das Geldstück
versteckt ist.
Für alle, die noch nie vom Pendeln gehört
haben, hier eine schnelle Anleitung:
Die Frage, die das Pendel beantworten helfen soll, lautet: befindet sich unter dem Feld x-y die Münze ?
Zunächst einmal nehmen Sie das Pendel zwischen Daumen und Zeigefinger und lassen es frei sanft schwingen. Vereinbaren Sie mit sich selbst, welche Bewgung des Pendels, welche Antwort bedeuten soll: Zum Beispiel- Pendel dreht nach links herum= ja, rechts herum= nein.
„Fühlen“
Sie nun mit dem Pendel das Schachbrett ab, bis Sie die Münze
gefunden haben.
Bitte tragen Sie das Ergebnis Ihrer Suche
sowie einige wenige Daten auf den ausliegenden Zetteln ein und werfen
Sie in die dafür bereitgestellte Box. Wir sind sehr daran
interessiert, die Ergebnisse dieses Versuchs auszuwerten.
Leider
können wir Ihnen aus diesem Zusammenhang heraus auch nicht
gleich verraten, ob Sie die Münze an der richtigen Stelle
geortet haben. Sobald sich aber eine genügende Zahl von
Teilnehmern gefunden hat, werden wir hier an dieser Stelle ein
Statistik mit den Suchergebnissen vorstellen.
Wir sind uns im
Klaren darüber, dass ein solches Experiment nicht einem
wissenschaftlichen Versuch an einer Forschungseinrichtung
gleichgesetzt werden kann. Aber die Ergebnisse werden vielleicht auch
für Sie ein kleiner Baustein für weiterführende
Beschäftigung und Diskussion sein können und allemal eine
Anregung, sich intensiver mit diesem Thema zu beschäftigen- in
welche Richtung auch immer...
Update: anläßlich der erfolgten Schließung der Ausstellung in Lichtenwalde finden Sie hier eine Grafik, die den aktuellen Trend beim Pendelversuch abbildet. Bisher haben mehr als 200 Personen daran teilgenommen, vielen Dank. Die Auflösung der Frage, wo denn nun sich die Münze befindet, werden wir Ihnen aber noch einige Tage schuldig bleiben, da die bisherige Teilnehmerzahl noch kein abgesichertes Ergebnis liefern kann.

F.M.
01.06.04
22.09.05
27.10.05