„Orte
der Kraft“ - ein Phänomen terrestrischer
Neutronen
Dr.rer.nat. habil. Hans-Dieter Langer,
Dipl.-Phys.
Talstr. 53, 09577 Niederwiesa, Tel.-Nr.
03726/721826
erschienen in: Zeitschrift für Radiästhesie
53. Jgg., Nr. IV (2001) s. 14 bis 39
1.
Einführung
Wenn
in der Biosphäre Orte existieren, an denen Menschen besondere
physische bzw. physiologische Effekte erfahren, so verdient dieses
Phänomen größte Aufmerksamkeit. Im übrigen
müssen auch andere Lebewesen davon betroffen sein.
Hinsichtlich
der Verwertbarkeit entsprechenden Beobachtungsmaterials besteht
allerdings eine prinzipielle Schwierigkeit. Der menschliche
Organismus ist kein einfaches physikalisches System, sondern eher ein
sehr, sehr komplexes. Die Wirkungen (und damit die Beobachtungen und
Beschreibungen) sind daher meistens sehr subjektiv gefärbt und
daher zur Entwicklung von Wirkungsmodellen als Vorstufe theoretischer
Ansätze ungeeignet.
Nun
hat man immerhin die Möglichkeit, die physikalischen
Standorteigenschaften messtechnisch zu erfassen. Sollte sich die
Hintergrundstrahlung an solchen Orten als besonders erweisen, so
müssen - wie in der Physik üblich - Entstehungs- und
Wirkungsmodelle zum örtlichen Strahlungsfeld entwickelt werden.
Daraus folgt der quantitative theoretische Ansatz zu den
naturgesetzlichen Grundlagen, der einerseits experimentell
überprüfbar ist und andererseits meist äußerst
nützliche Verallgemeinerungen zulässt. Es ist übrigens
absolut hilfreich und zulässig, die daraus folgenden
Wirkungsmodelle für den lebenden Organismus so einfach zu
gestalten - etwa im atomaren Niveau - dass sie noch quantitativ
handhabbar sind. Dies dürfte spätestens auf der
Tagesordnung stehen, seit man weiß, daß Krebs kein
zellulares, sondern ein molekulares Problem ist, wie neuerdings auf
einem internationalen Berliner Krebs-Kongress zusammenfassend
festgestellt wurde. So setzte das Biophotonen-Konzept des
Physikers F. A. Popp / 1 / schon wesentlich früher am
molekularen Modell der Malignität an.
Obgleich
gerade die Radiästhesie zum Thema der Strahlungsstrukturen in
der Biosphäre auch durch physikalische Messungen einen
wesentlichen Beitrag geleistet hat - sie ist es, die längst die
„Stör- bzw. Reizzone“ als besonderen Wirkungsort
ausgemachte - sind nur wenige wirklich verwertbare Ergebnisse
veröffentlicht worden, z.B. / 2 /, / 3 /, / 4 /. Eine der
wertvollsten Grundsatzarbeiten dieser Art geht auf den Physiker P. E.
Dobler / 5 / zurück, der den überzeugenden experimentellen
Nachweis für die Beteiligung einer elektromagnetischen Strahlung
im Wellenlängenbereich von etwa 0,3 mm bis 10 cm erbrachte.
Allerdings und immerhin stammt von ihm auch die für den
möglichen physikalischen Hintergrund entscheidende Formulierung:
„Die Wirksamkeit meines Indikators für die neue Strahlung
beruht mit hoher Wahrscheinlichkeit auf künstlicher
Radioaktivität.“
Es
bleibt aber dabei: Modellvorstellungen - und damit ein erster
theoretischer Zugang - sind weder zum Entstehen der verantwortlichen
physikalischen Felder am „Ort der Kraft“, noch zu deren
biologischen Wirkungsmechanismen bekannt.
Der
Autor hat mit der Entdeckung und modellhaften Beschreibung des
„Standortes der Solitärbäume“ / 6 /, / 7 / vor
mehreren Jahren bereits genau diesen Weg beschritten. Damit - wie
übrigens auch mit Doblers Arbeit vor 70 (!) Jahren - haben sich
Radiästheten leider bisher wissenschaftlich kaum
auseinandergesetzt.
Man
muss sich darüber im Klaren sein, dass es sich um Naturgesetze
handelt, die grundsätzlich physikalisch zugänglich und
zunächst nur auf diesem Weg zu erschließen sind. Das gilt
grundsätzlich auch für sogenannte seelische, geistige und
spirituelle Sphären, die am Ort der Kraft ebenfalls nachweislich
berührt werden und wofür wiederum gerade die Radiästhesie
Pionierarbeit leistet.
Es
hilft allerdings auch nicht weiter, wenn physikalische Laien, zu
denen die meisten Radiästheten nun einmal zählen, ihre
Beobachtungen - die durchaus objektiv und nützlich sein können,
wenn sie wenigstens systematisch erfolgen - in abenteuerliche, oft
bewusst „antiphysikalisch“ frisierte Hypothesen
packen. Wenn auch die schöpferische Ungeduld verständlich
ist, so hat nichts mehr als dieses den Erkenntnisfortschritt auf
diesem Gebiet (und damit auch die Akzeptanz radiästhetischer
Erkenntnisse) immer wieder entschieden gebremst!
2.
Was sind eigentlich „Orte der Kraft“?
Der
Begriff ist ausschließlich in der radiästhetischen
Literatur aufgekommen, die ihn durchaus sogar wirkungsmässig und
hinsichtlich der beobachteten Reaktionszonen unterschiedlich
beschreibt. Er ist auch nur in diesem Metier gebräuchlich und
wird dort zudem sehr verschieden bezeichnet. Weil das so ist und man
andererseits annehmen muss, dass auch andere Bereiche unerklärliche
Standortprobleme kennen, die jedoch letztlich vielleicht fast alle
den gleichen physikalischen Hintergrund haben könnten, muss man
wenigstens den Überblick suchen. Das ist die Phase der
systematischen Recherche und Beobachtung.
Die
Tabelle 1 stellt daher ohne Vorbehalte und Tabus zahlreiche Beispiele
zusammen. Eine Bewertung (kursiv, wenn vom jeweiligen Autor) findet
sich in den Anmerkungen der letzten Spalte.
Wie
kann man eine solche, scheinbar wahllose Sammlung überhaupt
beurteilen? Hat man denn eine Chance, praktisch alle aufgeführten
Erscheinungen - sofern man sie zudem einmal vorbehaltlos als
physikalisch real hinnimmt, was zumindest bei einigen problematisch
zu sein scheint - womöglich einem einzigen standortgebundenen
Naturphänomen zuzuordnen?
Immerhin
gibt es eine Menge bemerkenswerter Gemeinsamkeiten. Heben wir
nochmals einige hervor:
*
Fast alle Erscheinungen gelten naturwissenschaftlich als ungeklärt
bzw. umstritten.
*
Mit dem Rest befasst sich die Naturwissenschaft aufgrund von
Berührungsängsten überhaupt nicht bzw. er wird ad hoc
als okkult eingestuft.
*
Nahezu alle angesprochenen Effekte hängen mit Wirkungen bei
Lebewesen zusammen, was statistisch schon oft genug bewiesen worden
ist und durch aufmerksame Naturbeobachtung durch jedermann
wahrgenommen werden kann.
*
Es handelt sich in diesem Sinne immer um relativ „starke“
Wirkungen.
*
Die Ereignisorte (bzw. auch die diese besetzenden historischen
Bauwerke) sind oft geordnet punktuell in der Landschaft verteilt,
insbesondere häufen sie sich entlang gerader Linien. Die
sternförmigen Kreuzungen solcher Linien sind in gewissen
Landschaften fast immer mit entsprechenden Erscheinungen bzw.
Bauwerken besetzt.
*
Die Ereignisorte können in der Landschaft Cluster
bilden.
Übereinstimmend
ist ferner festzuhalten, dass diese besonderen Orte gar nicht so
selten und überall auf der Erde vorkommen, eine Ausdehnung von
höchstens wenigen Quadratmetern haben und (zumindest
radiästhetisch) zugänglich sind. Es gibt auch größere
Flächen - z.B. nach / 11 / bis zu mehreren Quadratkilometern
ausgedehnt - auf denen sich „Orte der Kraft“ häufen
sollen. Auch der Autor kennt diese und bezeichnet sie eben als
Cluster-Phänome. Jede physikalische Modellvorstellung muss also
auch mit diesem Sachverhalt im Einklang stehen.
In
einigen Fällen sind bestimmte Standortphänomene
messtechnisch objektiviert, auch insoweit es sich um statistisch
gesicherte Beobachtungen handelt. Ob und wann dort allerdings jemand
eine (körperliche) Wirkung spürt bzw. erlebt, scheint
dagegen eher eine subjektive Angelegenheit oder genauer eine Frage
der Zeit zu sein.
Es
deutet sich übrigens auch aus physikalischer Sicht ein
Zeitfaktor an. Das hat sofort eine wichtige Konsequenz: Man muss
standortgebundenen Lebewesen im gegebenen Zusammenhang besondere
Aufmerksamkeit schenken!
Möglicherweise
ist nämlich der hochmobile Mensch, der sich laufend durch viele
Strahlungsstrukturen bewegt, also über alle Einflussgrößen
ständig mittelt, das denkbar ungünstigste „Versuchsobjekt“.
Nur am Schlafplatz bzw. am Schreibtisch stellen sich wenigstens
zeitweise stationäre Verhältnisse ein, und von den
möglichen negativen Folgen hat die Radiästhesie schon seit
Ewigkeiten warnend Kenntnis.
Die
„gewissen Gefühle bzw. Empfindungen“ können
nach Beobachtungen des Autors mit Testpersonen auch entlang von
Linien festgestellt werden. Dies steht eigentlich in eklatantem
Widerspruch zur Einstufung des Ortes der Kraft als einer
punktförmigen Fläche in der Landschaft. Radiästhetisch
stimmt die Ortsphilosophie nur dann trotzdem, wenn an jenen
unstreitig existenten Punkten besonders starke Gefühle bzw.
genauer physiologische Effekte auftreten.
Physikalisch
hat das dagegen ganz erhebliche Konsequenzen. Im Rahmen der vom Autor
entwickelten Modellvorstellung geführter terrestrischer
Neutronenwellen, worauf noch einzugehen ist, zeigt es sich nämlich,
dass die ausgezeichnete Punktfläche eigentlich nur ein
Sonderfall des allgemeinen linearen Phänomens ist.
3.
Immobile Lebewesen am Ort der Kraft
Besondere
Wirkungen physikalischer Feldstrukturen eines Standortes in der
Biosphäre müssen in irgendeiner Weise auch bei anderen
Lebewesen erkennbar sein. Das trifft umso mehr zu, je unbeweglicher
sie sind. Damit fokussiert sich das Interesse automatisch auf
Pflanzen, die ihr Leben lang ortsgebunden sind. Zwangsläufig
ergibt sich daher auch der Baum als das eigentliche Objekt, denn hier
kommen noch Größe, Vitalität und Langlebigkeit hinzu.
Bäume sind die größten Lebewesen auf der Erde und
haben die ältesten hervorgebracht. Reaktionen (zumal vom
akkumulatorischen Typ) dieses Individuums müssen visuell
besonders leicht zugänglich sein, und man muss erwarten, daß
sie sehr deutlich ausfallen. Habitus, Aufbau und Wachstumsphysiologie
des Baumes sind zudem vergleichsweise relativ einfach, aber auch
völlig anders als beim Menschen. Was alle Lebewesen im hier
vorgestellten Modell des Ortes der Kraft eigentlich nur und trotzdem
gleich macht, ist der weitgehend übereinstimmende Bestand ihrer
Atomkerne.
Diese
Überlegungen und systematische Beobachtungen des Autors zum
merkwürdigen Wuchsverhalten der Bäume im allgemeinen und
der sogenannten Solitärbäume im besonderen, das im Lehrbuch
keinerlei Erklärung findet, führten letztlich zur
Entdeckung der Neutronotropie. Der Autor hat darüber mehrfach
berichtet / 6 /, / 7 /, / 34 /, / 35 /, / 36 /. Mit diesem
terrestrischen Phänomen hängt der Ort der Kraft anscheinend
unmittelbar zusammen. Der Autor behauptet sogar, dass es der Standort
des Solitärbaumes und nur dieser ist. Nur eben nicht jeder
dieser Orte ist, zumal in heutiger Zeit, mit einem Baum besetzt. Ein
Beispiel zeigt Bild 1.
Das
elitäre Wachstum bestimmter Bäume (Solitäre) ist
demnach zurückzuführen auf eine physikalisch
nachvollziehbare Wuchskraftverstärkung, die sich dem Baum an
diesem Standort vermittelt. Das direkte Maß ist die mittlere
Breite der Jahresringe, die beim Solitär bzw. Elitär um ein
vielfaches größer sein kann als beim gleichaltrigen Baum
auf normalem Standort. Physiologisch - bzw. im biologischen
Modellansatz - wird der Verstärkungseffekt verständlich,
wenn man annimmt, dass beim Solitärbaum standortbedingt
molekulare und damit auch zellulare Neubildungsprozesse (Wachstum)
gegenüber entsprechenden Reparaturprozessen überwiegen.
Diese
provokante Herangehensweise wirft zwar eine Menge völlig neuer
Fragen auf, doch kann der ohnehin angestaute Erklärungsbedarf
möglicherweise auf keine andere Weise befriedigt werden.
Da
insbesondere Solitärbäume zudem meist in dramatischer Weise
vom Standardbaum abweichende und vor allem destruktive Wuchs- und
Formeffekte aufweisen, zeichnen sich am Standort weitere, eher
lebensfeindliche Wirkungen ab. Es ist so als würden sich in
einem von der Natur ausgewählten Raumbereich Konstruktivität
und Destruktivität von Feldern überlagern und die Kreatur
in einen gigantischen Überlebenskampf hineintreiben.
Wenn
man den Vergleich auf die Spitze treibt, dann zeigen die
systematischen Naturbeobachtungen / 6 /, / 7 /, die ganze Skala vom
ungemein vitalen und ungestörten bis zum extrem gestörten
Solitärbaum, und der Standort vermittelt den radiästhetischen,
auf den Menschen bezogenen Befund vom „Guten Platz“,
/
33 / bis zum Ort des „Krebsbettes“/ 14 /, / 37 /, / 38 /,
/ 39 /. Und es ist wahrscheinlich genau das, was diese Bäume mit
ihrem Standort in der Urzeit und teilweise bis in heutige Tage zum
Heiligtum machte.
Paläontologen
haben in Briefen an den Autor für andere Regionen der Welt
seinen eigenen Befund an Chemnitzer versteinerten Bäumen
bestätigt, wonach die typischen destruktiven Wuchseffekte
bereits vor ca. 300 Millionen Jahren stattgefunden haben.
Neutronotropie ist somit aus evolutionärer Sicht unmittelbar und
dauerhaft -letztlich feindlich - mit dem Leben verbunden. Es muss uns
nicht wundern, dass es trotzdem den Lebewesen nicht gelungen ist,
einen direkten Zugriff zur Kernkraft zu entwickeln. Die Organismen
haben gelernt, mit Energien der Größenordnung 1 eV
umzugehen. Warum kann es aber ein in einen seiner Kerne
eingedrungenes, den gesamten molekularen Bestand destabilisierendes
Neutron nicht wieder herausnehmen? Es brauchte dazu Energien in der
Größenordnung von 10.000.000 eV!
4.
Über die Struktur der Kernstrahlungskomponente der
„Erdstrahlen“
Zu
den „Erdstrahlen“ hat man unbedingt die terrestrische
Kernstrahlung zu zählen. Hier soll zunächst einmal nur auf
diese eingegangen werden, weil Radioaktivität als „krank
machend“ in der weiten Skala vom Unwohlsein über Krebs bis
zum schnellen Tod allgemein gut bekannt und wissenschaftlich
gesichert ist. (Sieht man von thermischen Wirkungen ab, so sind
andere irdische bzw. technische Strahlungsarten den entsprechenden
letzten Beweis immer noch schuldig.)
Man
misst die raum-zeitliche Kernstrahlungsbelastung mit Dosis. Für
Lebewesen wurde zudem die Äquivalentdosis eingeführt, die
bereits das spezifische Schadenspotential der Strahlung
berücksichtigt.
Geophysikalisch
ist die Dosis gemäß der räumlichen
Radioaktivitätsverteilung des Erdkörpers an der Oberfläche
ortsabhängig, d.h. man kann von einer Strahlungsstruktur
sprechen. Das physikalische Denkmodell setzt somit bei der Frage nach
Strukturabmessungen (mit erhöhten und erniedrigten Dosen) in der
Größenordnung des Körpers bzw. seiner Organe an,
d.h., es geht um die Längendimensionen von m, dm, cm und
darunter, im folgenden als Feinstruktur bezeichnet.
Die
einschlägige Fachliteratur kennt aus der Sicht der natürlichen
Kernstrahlungsstrukturen (raum-zeitliche Formen bzw. Verteilungen der
Strahlung) allerdings im wesentlichen nur folgende, wobei bewusst auf
kosmische und zivilisatorische Anteile nicht eingegangen wird:
*
globale Verteilung (gemäß Radioaktivitätsverteilung
des Erdkörpers),
*
territoriale Verteilung (z.B. niedrigere Dosen im norddeutschen
Tiefland und höhere besonders im Gebiet der Gebirge),
*
Kernstrahlungscluster (gemeint sind Bereiche erhöhter Dosis im
Durchmesser einiger km; hier gibt es in Sachsen landesweit sogar
schon Untersuchungen zur Korrelation mit
Krebsclustern / 40 /),
*
Kernstrahlung der Baustoffe (Dosis um so höher, aus je größerer
Tiefe des Erdkörpers das geologische Vorkommen aufgestiegen ist;
deutlich am höchsten die Granite) / 41 /,
*
Kernstrahlung der Lebewesen (Aufnahme und Speicherung natürlicher
radioaktiver Stoffe).
Bezieht
man die häusliche Mineraliensammlung ein, so bedeuten immerhin
die letzteren beiden Strukturabmessungen der Quellen im Bereich von
wenigen Millimetern bis zu vielen Metern. Doch - bei allem Bemühen
z.B. der Baubiologen - der sichere und reproduzierbare Nachweis einer
Schädlichkeit radioaktiver Baustoffe (und es gibt keinen, der
ganz frei davon ist!) blieb bisher aus.
Dem
Autor ist - außer in einem Fall - nichts bekannt, dass je
daraus so etwas wie „Singuläre krank machende
Wirkungsorte“ (nennen wir es einmal so umständlich)
abgeleitet worden wären. Sollten wirklich der einzige relevante
Fall die korrelierenden Kernstrahlungs- und Krebscluster im
Erzgebirge sein / 40 /, die man allerdings eindeutig zu den
Makrostrukturen zu zählen hat?
Andererseits
sind schon seit ca. 50 Jahren am sogenannten „Krebsbett“
(fälschlich auch „Krebshaus“) erhöhte
natürliche g-Strahlungsdosen gemessen worden. Wenn also sogar
physiologisch relevante Dosisunterschiede im Meter-Bereich
angezeigt werden, dann muss man bereits von einer Feinstruktur der
terrestrischen g-Strahlung sprechen. Die Ursache dafür ist aus
physikalischer Sicht um so rätselhafter, wenn man zudem die vor
allem von R. Mayr / 25 / festgestellten Lineamente von g-Minima in
der Landschaft zur Kenntnis nimmt, die übrigens auch der Autor
gemessen hat. In der Radiästhesie werden solche Lineamente -
allerdings ohne Bezug zur Kernstrahlung - u.a. als geomantische Zonen
bezeichnet. Sie werden zudem mit A. Watkins Leys / 20 / in
Zusammenhang gebracht, der als erster den geheimnisvollen
Bebauungslinien der Kultstätten und Heiligtümer
prähistorischer und historischer Zeiten auf die Spur kam.
Wir
sind offenbar mitten im Thema.
5.
Ist es die Feinstruktur der terrestrischen Kernstrahlung?
Eine
örtliche Feinstruktur der Strahlungsfelder kann folgende
Ursachen haben:
-
Quellenabmessungen und -form,
-
Eigenschaften des Strahlenweges,
-
Wechselwirkungen mit anderen Strahlenarten.
Die
Atomkerne als Quellen der Kernstrahlung sind zwar winzig, doch kann
daraus z.B. eine natürliche Feinstruktur der g-Strahlung nicht
abgeleitet werden, denn die Abstrahlung ist zeitlich und
richtungsmäßig eine statistische Erscheinung und im
allgemeinen unter benachbarten Kernen unkorreliert. (Auf technisch
machbare Feinstrukturen wird hier nicht eingegangen.)
Der
Strahlenweg ist dagegen geradezu prädestiniert, z.B. durch
Wellenführung (Totalreflexion), Reflexion, Beugung und
Interferenz Feinstrukturen zu erzeugen. Es fragt sich nur, wie das
auf natürliche Weise und ausgerechnet mit Kernstrahlung
geschehen soll. Mit Blick auf die oben genannten, beobachtbaren
Strukturabmessungen entfallen zudem a- und b-Strahlungen weitgehend
als Mitverursacher von Feinstrukturen dieser Art schon aufgrund ihrer
geringen Durchdringungsfähigkeit (nicht aber als Mitvermittler
der Lebensfeindlichkeit, wenn sie im Körper des Lebewesens
angeregt werden). Direkte g-Effekte sind wegen der hohen
Durchdringungsfähigkeit ebenfalls kaum vorstellbar, zumal selbst
unter hypothetischer Hinzuziehung einer erhöhten lokalen
Absorption im Bereich der obersten Zone der Erdkruste oder ihres
partiellen Fehlens (Hohlräume!) jegliche geophysikalische Basis
für Lineamente in der Landschaft fehlt.
Die
Lösung des Problems glaubt der Autor, nach entsprechenden
Messungen an ausgewählten Solitärbaum-Standorten und
Entwicklung quantitativer Modellvorstellungen, in Form der
terrestrischen Neutronen gefunden zu haben
/
6 /, / 7 /. Dabei stützt er sich zunächst auf zwei
fundamentale Denkansätze:
*
Beteiligt sind langsame Neutronen, die gerade bei in lebenden
Organismen gehäuft vorkommenden Atomkernen (z.B. Wasserstoff)
die höchsten Wechselwirkungsquerschnitte aufweisen.
*
Die Neutronen treten als geführte Wellen auf, d.h., es handelt
sich um kohärente Strahlung.
Beim
Start des Neutrons hat es eine kinetische Energie von z.B. 107 eV,
was einer Geschwindigkeit von 20.000 kms-1 entspricht. In der
physikalischen Literatur findet man für sogenannte ultrakalte
Neutronen um viele Größenordnungen niedrigere
Energiebeträge angegeben / 42 /, / 43 /, und schon bei 10-3 eV
steigt der Wirkungsquerschnitt des Wasserstoffkerns gegenüber so
langsamen Neutronen fast um den Faktor 10.000 im Vergleich zum
Startzustand! Mit der Aufnahme eines zusätzlichen Neutrons im
Kern (Einfangreaktion) bekommt dieses Atom den Namen Deuterium, und
der Aufbau von schwerem Wasser (D2O) im betreffenden Organismus
beginnt. Kommt übrigens noch ein Neutron zum Deuteriumkern
hinzu, dann hört der Spaß gänzlich auf. Tritium ist
radioaktiv. Sollte das alles diesem Organismus wirklich gleichgültig
sein? Quantenphysikalisch ändert sich jedenfalls bezüglich
der zulässigen Übergänge auch in betroffenen Molekülen
(z.B. elektromagnetische Schwingungsspektren) eine ganze Menge.
Hiermit bietet sich übrigens die physikalische
Anschlußbedingung für Poppsche Biophotonenmodelle.
Dass
terrestrische Neutronen in der Biosphäre teilweise stark
abgebremst vorkommen, kann man sich lebhaft vorstellen. Sie haben
doch einen langen Weg durch das Kompakteste unserer Vorstellungswelt
hinter sich. Physikalisch heißt es, viele Wechselwirkungen
haben zum entsprechenden Energieverlust (Moderation) geführt.
Dass überhaupt etwas oben ankommt, liegt an teilweise sehr
niedrigen Wirkungsquerschnitten vieler terrestrischer Atomkerne.
Schnelle Neutronen „sehen“ z.B. die Kerne von Silizium
und Eisen fast nicht, d.h., solche Materie ist für sie so
transparent wie Fensterglas für Photonen des sichtbaren
Lichtes.
Auf
Grenzflächen, zumal solchen, die Wasserstoff enthalten,
reagieren Neutronen hingegen sehr empfindlich. Sie werden bei einem
Einfallswinkel von nur 12 Bogenminuten total reflektiert, und sehr
langsamen Neutronen passiert das erstaunlicherweise sogar bei
beliebigen Einfallswinkeln.
Gibt
es womöglich solche Grenzflächen in der ca. 30 km dicken
Erdkruste unter unseren Füßen?
6.
Risse in der Erdkruste und kohärente
Neutronen-Strahlen
Viele
Radiästheten gaben und geben im Ergebnis ihrer Untersuchungen
letztlich über die Realstruktur der Erdkruste Auskunft. Da ist
z.B. die Rede von Erzadern, Wasseradern, Brüchen und Spalten.
Moderne Geologen und Hydrologen meiden deshalb diese Begriffe. Doch
was macht es schon in der Sache aus, wenn man dafür z.B.
Erzgang, Schichtwasserführung, Störung oder Kluft
verwendet. Am Ende befassen sich beide Disziplinen mit dem gleichen
physikalischen Geschehen.
Die
einen nehmen ihren Körper als Meßsystem, die anderen
benutzen ausgeklügelte Meßapparate. Mehr oder weniger
erfolgreich sind sie schließlich beide, wenn auch Hydro- und
Geologen gern die Abermillionen radiästhetisch bis in heutige
Zeit festgelegter Brunnen- und Bodenschatz-Standorte ignorieren. Es
hat im Gegenteil sogar noch immer den Anschein / 44 /, dass erfahrene
Radiästheten diesbezüglich wesentlich empfindlicher und
erfolgreicher als die gegenwärtig modernsten Messgeräte
sind. Welche physikalischen Feldphänomene stecken also
dahinter?
Nach
Auffassung des Autors stehen terrestrische Neutronen auch unter
Verdacht, die eigentlichen Informationsüberträger für
Ruten- und Pendelausschlag bei hydrogeologischen und
geopathologischen Untersuchungen - krank machende Eigenschaften (!)
sind ein wichtiges zusätzliches Indiz - zu sein.
„Informationen“ werden durch physikalische Felder
übertragen - nicht wie manche Radiästheten glauben, dass
sie „einfach da seien“ - und man muss schon einmal, bei
aller Wertschätzung radiästhetischer Empfindlichkeit / 45
/, darüber nachdenken, was die Stoffe und die Realstruktur der
Erdkruste noch so einigermaßen hindurchlassen und was nicht.
Da
sich die Geophysik sehr erfolgreich auch der Untersuchung des
Erdkörpers mit Neutronen-Sonden bedient, die man kilometertief
in Bohrlöchern versenkt, drängt sich dieser Gedanke an das
Neutron als eigentlichem Informationsüberträger förmlich
auf. Es kommen tatsächlich bei solchen Messungen sogar noch
technisch verwertbare Signale über Lage, Struktur und
Zusammensetzung von Rissen, Klüften, Verwerfungen, Mineralien,
Wasserströmungen u.s.w. in der Biosphäre an / 46
/.
Grundsätzlich
lässt sich jedes dieser Objekte mit beliebigen physikalischen
Feldern nachweisen (z.B. akustisch, magnetisch, elektromagnetisch,
thermisch, mit Kernstrahlung). Ganz bestimmt wird es eines Tages
diesbezüglich auch eine Neutrinodiagnostik geben, womit
allerdings nicht „Neutrinopower“ / 47 / gemeint ist. Doch
wie ist es, wenn das Objekt z.B. in großer Tiefe liegt? Die
Felder existieren zwar trotzdem, aber Absorption und Streuung, die ja
physikalisch notwendige informationsvermittelnde Phänomene sind,
können dann auf dem langen Weg nach oben schon verhindern, daß
an der Erdoberfläche ein verwertbarer Informationspegel
ansteht.
Anders
wäre die Situation, wenn eine Strahlung zur Verfügung
stünde, die
-
kohärent (Möglichkeit der Modulation von
Informationen),
-
hoch durchdringend (geringe Absorption und Streuung auf dem übrigen
Strahlenweg),
-
und im menschlichen Körper als Meßsystem absorbiert wird
(bzw. zumindest demodulierbar ist).
-
Dazu kommt noch (wenigstens an bestimmten Stellen erhöhter
Intensität) die physiologisch erregende bzw. krank machende
Eigenschaft.
Es
ist verblüffend, terrestrische Neutronen scheinen alle diese
Eigenschaften zu haben! Die Kernfrage aus physikalischer Sicht spitzt
sich lediglich in Richtung auf die mögliche Herkunft der
Kohärenz zu. Genau dafür wurde aber in / 7 / anhand von
Naturbeobachtungen eine Modellvorstellung entwickelt.
Die
Voraussetzung sind parallele Rissflächen im Inneren der
Erdkruste. Über die Existenz von Rissen, die auch tief reichen,
muss man nicht nachdenken. Auch die Systeme paralleler Risse sind als
Bestandteil der Realstruktur der Erdkruste mit vielfach
eigenschaftsbestimmendem Charakter längst bekannt. Selbst
Wasserstoff steht im Erdkrustenriss zur Verfügung, wenn dieser
nur Kontakt zum unter Druck stehenden Tiefenwasser hat.
Die
aus der Tiefe kommenden Neutronen werden an den Rissflächen
total reflektiert und treten schließlich als geführte,
also kohärente Wellen - man bezeichnet sie als Moden - in
unseren Lebensraum / 7 /.
Je
zwei in diesem Sinne aktive, also z.B. hinreichend parallele
Erdkrustenrisse (d.h. der „aktive Doppelriss“) stehen
unter Verdacht, als Multimoden-Neutronen-wellenleiter seit der Urzeit
ins biologische Geschehen einzugreifen! Die bisherigen Ergebnisse des
Autors weisen auf eine mittlere Modendichte von ca.
1
m-1 und Abstände der aktiven Doppelrisse von 1 bis über 20
m hin. Dazwischen findet man somit 1 bis über 20 Neutronenmoden,
die - statistisch im und quer zum aktiven Doppelriss verteilt -
parallel zu den Rissflächen als Neutronen-Flächenstrahlen
anstehen.
Die
aktiven Doppelrisse und mit ihnen die n-Flächenstrahlen können
viele km lang geradlinig verlaufen, und sie können sich zufällig
- das ist statistisch ein Muss - in Doppelrisssternen kreuzen.
Welches Naturphänomen vermag „geomantische Linien“,
prähistorische parallele Steinsetzungen u.dgl. sowie in der
Landschaft von Mensch und Natur bebaute bzw. ausgezeichnete Punkte
(z.B. bis hin zur Heilquelle am natürlichen Standort)
widerspruchsfreier zu einer physikalischen Standorteinheit
zusammenführen?
Man
beachte:
1.
In den Schnittlinien von n-Flächenstrahlen addieren sich die
Intensitäten bzw.
Dosen.
2.
Zwischen den Moden ist die n-Dosis kleiner als der mittlere
Rauschpegel
außerhalb der aktiven Doppelrisse.
3.
Die geringere Wechselwirkung des kohärenten Neutronenstrahls mit
Materie
erklärt zwanglos das begleitende g-Minimum.
Und
biologische Konsequenzen:
1.
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung / 48 / zitiert nach Recherche der
Fachliteratur zum Thema Neutronentherapie des Menschen einen überaus
dramatischen Satz: „Schon eine einzige Einfangreaktion
beschädigt die
Desoxyribonukleinsäure im Zellkern so stark, daß die Zelle
abstirbt.“
Der Körper hat also einen riesigen Reparaturaufwand (Zelle
abbrechen und
erneuern) wegen eines einzigen zusätzlichen Neutrons zu leisten.
Bemerkt er
den DNS-Fehler nicht oder versäumt er aus anderen Gründen
die Reparatur,
dann sind ja die Folgen bekanntlich noch schlimmer.
2.
Wo weniger Neutronen den Organismus treffen, hat dieser somit weniger
molekularen Reparaturaufwand zu leisten. Er kann sich mehr auf
Wachstumsprozesse konzentrieren (z.B. Wuchskraftverstärkung für
den
Solitärbaum).
3.
Eine zeitweise Einwirkung erhöhter Neutronen-Dosen -
gewissermaßen eine
Neutronenkur - mobilisiert die „Reparatur-Brigaden“.
4.
Dort wo dauerhaft die erhöhten n-Dosen anstehen, ist die Lage
kritisch, und
z.B. der Baum weicht aus, macht Erfindungen von Schutzfunktionen oder
verliert im Kampf ums Dasein. Und der Mensch?
Die
unterschiedlichen Wirkungen auf Lebewesen an verschiedenen Orten
nehmen somit Konturen an. Es ist der Weg zur Interpretation des
Raumes zwischen den parallelen (aktiven) Rissen als eigentlichem Ort
der Kraft nicht weit, und die Doppelrisskreuzung zeichnet sich
aufgrund der Überlagerungseffekte der terrestrischen
Kernstrahlung als Standort stärkster Wirkungen ab.
7.
Der Neutronen-MASER als Ort der Kraft - ein schier unglaubliches
Szenario
Neutronen
besitzen ein magnetisches Eigenmoment, d.h., sie sind ein winziges
Magnetchen. Das hat zwei wesentliche Konsequenzen:
1.
Im inhomogenen Magnetfeld wirkt auf sie eine Kraft in Richtung des
Magnetfeldgradienten.
2.
Es sind nur zwei (entgegengesetzte) Spinausrichtungen bzw.
magnetische Momentausrichtungen zulässig.
Beide
Effekte sind möglicherweise ebenfalls von erheblicher
biologischer Bedeutung.
Durch
die Kraftwirkung im Magnetfeld können langsame Neutronen aus
ihrer Bahn gelenkt werden. Auf die bemerkenswerten Folgen für
Lebewesen wird an anderer Stelle eingegangen.
Die
unterschiedliche Spinausrichtung entspricht zwei zulässigen
Hyperfeinstruktur- bzw. Energiezuständen. Wir wissen nicht,
welcher der Zustände im statistischen Mittel der eintreffenden
Neutronen am gegebenen Ort überwiegt, doch werden in der Regel
beide vorkommen. Sind niedrigere Zustände unbesetzt, dann können
Neutronen durch Wechselwirkungen unter Energieabgabe in diese
übergehen. Die Energiedifferenz entspricht wie beim Proton
Wellenlängen des elektromagnetischen
Mikrowellen-Bereichs.
Experimentelle
Physiker (z.B. P. E. Dobler / 5 /), die geeignete Messungen
durchführten, und Radiästheten, die z.B. mit der
Rutengriff- bzw. Pendellängentechnik untersuchen (z.B. Ch.
Rohrbach / 45 /), berichten von in den sogenannten Störzonen
festgestellten Wellenlängen des Mikrowellenspektrums. (Aus rein
praktischen Gründen beschränkt sich die Beobachtung der
letzteren selbstverständlich nur auf den cm- und dm-Bereich.)
Diese Bestandsfeststellung würde bedeuten, dass zumindest auch
stehende elektromagnetische Wellen vorliegen. Seit P. E. Dobler
wissen wir zudem, dass das räumlich begrenzte Feld der Störzone
auch z.B. mit dem radiästhetischen Lecher-Verfahren nicht
nachweisbare, etwas kürzere Wellenlängen enthält.
Damit hätte man mit dem Störzonenfeld einen mit passend
angeregten Neutronen speisbaren Resonatorraum für Mikrowellen.
Es könnten somit in der Biosphäre zuzeiten und ortsgebunden
natürliche Neutronen-MASER zünden!
Über
die Herkunft der Mikrowellen muss man nicht nachdenken. Sie kommen
aus dem Weltraum, z.B. von der Sonne oder von der Reliktstrahlung,
und die Atmosphäre der Erde hat dafür sogar ein breites
Fenster offen gelassen, das u.a. die Raumfahrt und die
Radioastronomie reichlich zu nutzen wissen. Weniger bekannt ist
dagegen, dass sogar kosmische Dunkelwolken mit MASER-Strahlen die
Erde beharken. Die Erdrotation bringt dann vielleicht die
radiästhetisch längst bekannten zeitlichen Periodika. Es
ist dem Autor bekannt, auch Messungen der terrestrischen n- und
g-Strahlung zeigen periodische Schwankungen!
Wussten
das womöglich schon die Steinzeitmenschen mit ihren für uns
ebenso geheimnisvollen wie großartigen Kultstätten
(?)-Bauwerken zu nutzen?
8.
Der phantastische Bogen vom terrestrischen Neutron zum
Biophoton
Wasserstoffkerne
machen bekanntlich ca. 70 % aller Atomkerne unseres Körpers aus.
Bei der Aufnahme eines Neutrons verdoppelt sich die Kernmasse. Diese
hat natürlich - man erinnere sich der dramatischen Änderung
von Pendeleigenschaften, wenn sich die Pendelmasse verdoppelt -
drastische Änderungen des sogenannten Termschemas des Atoms zur
Folge. Die dadurch mitbetroffenen Energieterme und -bänder des
Moleküls, z.B. der DNS, sind ihrerseits möglicherweise
die Ursache für Veränderungen im Biophotonen-Spektrum. Wird
hier im elektromagnetischen Körperfeld via Neutronen womöglich
über Gesundheit und Krankheit entschieden?
Es
könnte sein, denn Deuterium-Kerne sind stabil, und eine
organspezifische Akkumulation von schwerem Wasser als Ursache und
Ausdruck von Krankheit des Organs ist denkmöglich. Die
Homöopathen sprechen schon lange vom Ausleiten. Meinen sie damit
womöglich das Ausleiten von schwerem Wasser?
9.
Mehr Fragen als Antworten, aber der Fuß in der Tür
Es
ist Zeit für ein Resümee. Orte der Kraft sind offenbar eine
hauptsächlich durch Kernstrahlung (Neutronen) geprägte
Realität. Die Neutronotropie der Bäume ist dafür ein
überzeugender Beleg.
Vom
durch den Doppelrissstern geprägten Solitär führt die
Spur zum heiligen Baum, und durch das in vielen Religionen
praktizierte Prinzip der Kontinuität der heiligen Stätten
zu den gewaltigsten Bauwerken der frühen Menschheitsgeschichte.
Aktive
Doppelrisse mit ihren Neutronen-Flächenstrahlen bzw.
begleitenden g- Minima schreiben die unsichtbaren Linien in die
Landschaft, die seit der Steinzeit markiert worden sind mit
*
Steinsetzungen (z.B. Carnac in Frankreich),
*
Kultstätten (?) und Heiligtümern (z.B. Leys in
Großbritannien),
*
Bodenzeichnungen von Linien (z.B. Nacza in Peru),
*
Altstraßen (z.B. der Römer).
Wir
verstehen jetzt auch aus geophysikalischer Sicht die seltsamen Knicke
im Verlauf der Bebauungen bzw. der Bauwerke selbst, denn für
Risse in der Erdkruste gehört das zum Bestand.
Die
Doppelrisse müssen sich schon aus statistischen Gründen in
der Landschaft sternförmig kreuzen, und wir haben den
eigentlichen Ort der Kraft mit verschiedenartigsten physiologischen
bzw. pathologischen Effekten. Die Skala reicht von
*
heiligen Bergspitzen (die tektonisch nachvollziehbar sind),
*
natürlichen Mineralwasserquellen (meist mit Heilkräften
verbunden),
*
spezielle Bauwerksausführungen und -ausrichtungen (z.B.
Steinkreise,
Kirchen),
*
Landschaftsgestaltungen (Gärten, Stadt-, Burg- und
Schlossanlagen),
*
bis hin zu Einzelsteinsetzungen, Wallfahrtsorten, Grabstätten
u.s.w.,
*
aber auch zum Ort, der krank macht bzw. zum Krebsbett-Standort in
aller Welt.
Die
von Kernstrahlungsfeinstrukturen geprägten Cluster der aktiven
Doppelrisse und Doppelrisssterne - ebenfalls ein Phänomen der
Realstruktur der Erdkruste - gaben womöglich Anlass zu weiteren
gigantischen Anstrengungen der Menschheit, z.B.
*
Grabstätten-Cluster (z.B. in Norddeutschland),
*
Pyramiden-Cluster (z.B. Gizeh in Ägypten),
*
Tempel-Cluster (z.B. Angkor in Kambodscha),
wobei
wiederum bestimmte Ausrichtungserscheinungen (z.B. Achsen von Kirchen
und Gräbern, Pyramidenkanten, Steinkreis-Bauteile)
kernphysikalisch nachvollziehbar und damit objektiviert sind.
Neutronotropie
und Ort der Kraft - das scheint für die Lebewesen eine
schicksalhafte Einheit geworden zu sein, und zwar schon im Vorfeld,
nämlich seitdem die Erdkruste mit ihrer Realstruktur vor einer
Milliarde von Jahren entstanden ist.
Orte
der Kraft sind möglicherweise zudem ein Phänomen irdischer
Neutronen in Wechselwirkung mit natürlichen (Anregung
hauptsächlich durch kosmische Strahlung)
elektromagnetischen Feldern, die in der Biosphäre nicht
gleichmäßig vorkommen, sondern ebenfalls eine räumliche
Feinstruktur bilden.
Der
eigentliche Standort ist der aktive Doppelriss mit kohärenten
Neutronen-Flächenstrahlen, insbesondere dessen sternförmige
Kreuzung. In diesem Bereich stehen stationäre Minima und Maxima
der Neutronendosis sowie ein überlagertes Minimum der g-Dosis
an.
Das
spezielle Kernstrahlungsfeld führt zu positiven
Anregungsprozessen im menschlichen Körper, der sich in diesem
Bereich zeitweise (!) aufhält. Bei zu langer Aufenthaltsdauer
tritt das Gegenteil ein.
Die
Wechselwirkung der Kernstrahlung mit anderen am Ort anstehenden
Strahlungsfeldern beeinflusst diese biologischen Effekte, und sie hat
örtliche Anomalien anderer physikalischer Feldgrößen
zur Folge.
Immobile
Lebewesen, z.B. Solitärbäume, bilden via Neutronotropie
sogar die physiologische Gegenläufigkeit des Neutronenfeldes
unmittelbar ab. Sie machen gewissermaßen die Struktur des Ortes
der Kraft sichtbar. Das ist es, was jedermann in der Natur beobachten
kann.
Der Autor
hofft, mit dem Beitrag dazu Anregungen aus einer durchaus originellen
Sicht gegeben zu haben, und lädt Interessierte herzlich in den
n-Garten zu Niederwiesa ein. Hier kann man nämlich den
vorliegenden Bericht mit sachkundiger Führung praktisch und
überzeugend nachvollziehen.
Tabelle1: Weltweit standortgebundene Beobachtungen und Bestände bzw. Messergebnisse, die in einen Zusammenhang mit „Orten der Kraft“ gebracht werden könnten bzw. worden sind
|
Standortphänomen/Bezeichnung |
Bemerkung/ Beschreibung der Wirkung auf Menschen (bzw. andere Lebewesen) |
Physikalische Messung |
Literatur/sonstige Quelle |
|
Eigentliche (?) Orte der Kraft: |
|
|
|
|
|
erstmalige (?) Nennung in der Literatur |
|
B. Merz / 8 / |
|
|
Kribbeln, Vibration, Wärmegefühl |
großer Gradient der Feldstärke des Erdmagnetfeldes |
K.-H. Kerll / 4 / |
|
Ort der Ruhe |
Wohlgefühl |
kleiner Gradient der Feldstärke des Erdmagnetfeldes |
K.-H. Kerll / 4 / |
|
Ort der Harmonie |
s. Bezeichnung |
|
Alt-China |
|
Unsichtbares Kraftwerk |
s. Bezeichnung |
|
J. Purner / 9 / |
|
Ort, wo der Geist weht |
s. Bezeichnung |
|
L. Charpentier / 10 / |
|
Bevorzugtes energiereiches Zentrum |
s. Bezeichnung |
|
E. Worsch / 11 / |
|
Starker Platz |
s. Bezeichnung |
|
W. Pieper / 12 / |
|
Besondere natürliche Plätze: |
|
|
|
|
Pforte des Himmels |
Gotteserscheinung |
|
Altes Testament |
|
Mumifizierungsort |
natürlicher Mumifizierungseffekt |
|
Allgemeinwissen |
|
Blitzort |
wiederholter Blitzeinschlag |
|
Allgemeinwissen |
|
Spukort |
Spukerscheinungen |
|
Sagen, Legenden, Aussagen Einzelner (s. auch G. I. Hürlimann / 13 /) |
|
Mineralwasserquelle |
Heilwirkung |
|
Allgemeinwissen |
|
Blinde Quelle (blind spring) |
bebaut mit Kultstätte bzw. Heiligtum |
|
J. Purner / 9 / |
|
„Krebsbett“ |
Schlafplatz Krebskranker |
|
G. Freiherr von Pohl / 14 / |
|
|
Schlafplatz Krebskranker |
erhöhte Luftionisation |
P. Cody / 15 / |
|
|
Schlafplatz Krebskranker |
erhöhte Kernstrahlung |
J. Wüst / 16 / |
|
|
|
statistischer Nachweis eines standortgebundenen Krebsgeschehens |
Hager,
K. |
|
|
krank
machender Ort |
div. Messungen magn., elektr. und elektromagnet. Felder |
Radiästheten, Baubiologen u.s.w. seit ca. 100 Jahren |
|
|
Heiliger Baum |
|
prähistorische Zeiten bis Gegenwart |
|
Standort des Solitärbaumes |
Wuchskraftverstärkung bis zu 400 % (!) und destruktive Effekte des Baumes (Neutronotropie); div. starke physische Empfindungen von Testpersonen |
Feinstruktur erhöhter Neutronen-Dosis (n-Maximum!), sonst relatives n- und g-Dosis-Minimum |
H.-D.
Langer |
|
Erscheinungs- bzw. Wallfahrtsorte: |
|
|
|
|
Beobachtungen am Ort |
Spontanheilung |
|
Allgemeinwissen |
|
|
Sonnenwunder |
|
z.B.
E. Worsch / 11 / |
|
|
Engelserscheinung |
|
Bibel, katholische Einzelpersonen |
|
|
Erscheinung der hl. Maria |
|
katholische Einzelpersonen |
|
|
Himmelsleiter-Erscheinung |
|
Altes Testament |
|
Messungen am Wallfahrtsorten |
|
div. Messungen magn., elektr. und elektromagnet. Felder |
versch. Forschungsgruppen |
|
|
|
erhöhte Radioaktivität und Ionisation der Luft |
B. Lipinski / 18 / |
|
Besonders bezeichnete Bebauungslinien in der Landschaft: |
|
|
|
|
lineares Erdwerk |
z.B. Gräben, Dämme |
|
prähistorisch |
|
Steinsetzungslinie |
lineare Anordnung unbearbeiteter und bearbeiteter großer Steine |
|
prähistorisch (z.B. Carnac, Bretagne) |
|
Drachenpfad |
verbotene (bzw. nur dem Kaiser erlaubte) Bebauunslinie |
|
Alt-China |
|
Lineare Kette |
Bebauungslinie |
|
W. Pidgeon / 19 / |
|
Ley line |
Bebauungslinie |
|
A. Watkins / 20 / |
|
Alignment |
Bebauungslinie |
|
N.
Pennick; |
|
Geomantische Linie |
Bebauungslinie |
|
J. M. Möller / 22 / |
|
Energielinie |
starke Empfindungen bzw. Rutenausschlag |
|
verbreitet in der deutschsprachigen radiästhetischen Literatur |
|
Wachstumslinie |
aufbauende, wachstumsfördernde Wirkung |
|
R. Schneider / 23 / |
|
Bodenzeichnungen |
auffällig: Betonung paralleler Linien |
|
prähistorisch (z.B. Nacza, Peru; „The Old Man“, England) |
|
Besonderer Bebauungspunkt in der Landschaft: |
|
|
|
|
besondere Plätze |
Opferplatz (Opferstein) |
|
heidnisch |
|
|
Thingplatz |
|
germanisch |
|
|
Richtstätte |
|
prähistorisch bis historisch |
|
punktuelle Erdwerke |
z.B. künstliche Hügel, Gruben |
|
prähistorisch |
|
Steinsetzungen |
Menhir-Bebauung |
|
prähistorisch |
|
|
Steinkreis-Bebauung |
|
prähistorisch |
|
|
|
stat. Magnetfeld-Ringe |
E. Aveling / 24 / |
|
|
|
g-Dosis-Messungen |
R. Mayr / 25 / |
|
besondere Bauwerke |
Kultstätten- und Tempel-Bebauung |
|
heidnisch; prähistorisch bis antik |
|
|
|
Gamma-Dosis-Messungen |
R. Mayr / 25 / |
|
|
Tempel- und Kirchen-Bebauung (alte Religionen) |
|
alle (?) Religionen in historischen Zeiten |
|
|
|
Gamma-Dosis-Messungen |
R. Mayr / 25 / |
|
|
Bebauung mit bestimmten alten Profanbauten; Barock-Gärten |
|
u.a. bestimmte Altburgen und barocke Schloßanlagen |
|
Bodenzeichnungen |
auffällig:
Betonung von Linien- |
|
prähistorisch (z.B. Nacza, Peru) |
|
Ort besonderer Bezeichnung (aufgrund eigener besonderer Beobachtung des jeweiligen Autors): |
|
|
|
|
Ort des Lichtes |
s. Bezeichnung |
|
J. Purner / 9 / |
|
Ort euphorischer Gefühle |
s. Bezeichnung |
|
R. Endrös / 26 / |
|
Ort der Erleuchtung |
s. Bezeichnung |
|
C. Castaneda / 27 / |
|
Ort energetischer Aufladung |
s. Bezeichnung |
|
W. Kullman / 28 / |
|
Zugang zur Unterwelt |
s. Bezeichnung |
|
K. H. Wittig / 29 / |
|
ätherischer (esoterischer) Ort |
s. Bezeichnung |
|
R. Steiner / 30 / |
|
Ort starker Vibrationen |
s. Bezeichnung |
|
Landspurg, A. / 31 / |
|
Koordinationspunkt, Kreuzung terrestrischer Störungen, Ort unterirdischer Strömungen und div. andere Bezeichnungen |
auffälliger radiästhetischer Befund |
|
versch. Autoren |
|
Ort, wo sich Gott aufhält |
s. Bezeichnung |
|
T. Graves / 32 / |
|
Ort der Ruhe |
s. Bezeichnung |
|
K.-H. Kerll / 4 / |
|
|
s. Bezeichnung |
|
K. Bachler / 33 / |
|
Ort der Meditation, Ort der Kreativität u. dgl. Bezeichnungen |
s. Bezeichnung |
|
versch.
Autoren, |
|
Besondere Nutzungspunkte und -linien: |
|
|
|
|
Ekstase-Platz |
s. Bezeichnung |
|
heidnische Praxis bis in die Gegenwart |
|
Feen-, Nymphen-, Hexentanzplatz |
s. Bezeichnung |
|
Sagen |
|
Prozessionswege (ausgewählte) |
radiästhetische Reaktionen |
|
heidnische und religiöse Nutzung bis in die Gegenwart |
|
Unfallstrecken (bestimmte) |
radiästhetische Reaktionen |
|
R. Endrös / 26 / |
|
Cluster-Phänomene: |
|
|
|
|
Cluster von Stein- und Hügelgräbern |
|
Achsen-Ausrichtungen! |
prähistorisch |
|
Pyramiden-Cluster |
|
Kanten-Ausrichtungen! |
prähistorisch |
|
Tempel-Cluster |
|
Achsen-Ausrichtungen! |
prähistorisch bis antik |
Literatur
/ 1 / Popp, F. A. Molekulare und biophysikalische Aspekte der Malignität
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/ 2 /
Brüche, E.
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/ 3 /
Lauterbach, R. Angewandte Biogeophysik
Geophysik und Geologie, Univ. Leipzig, Bd. II, H. 4 (1983) S. 109
/
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Orte der Kraft und Messungen der Anomalien des
Erdmagnetfeldes mit dem Geo-Magnetometer
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/ 5 /
Dobler, P. E. Physikalischer und
photographischer Nachweis der Erdstrahlen: Lösung des Problems
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Feuchtwangen
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/
6 / Langer, H.-D.
Das geophysikalische Standortproblem der
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Naturkunde Chemnitz,
20 (1997) S. 115
/ 7 /
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geophysikalische Standortproblem der Solitärbäume,
Teil 2: Neutronotropie - Meßergebnisse und
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/
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Orte der Kraft in Indien, Ägypten und
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(1983)
/ 9 /
Purner, J. Radiästhesie -
Ein Weg zum Licht?
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(1988)
/ 10 /
Charpentier, L. Die Geheimnisse der Kathedrale von
Chartres
Verl. Gaia, Köln (1974)
/
11 / Worsch, E.
Erdstrahlen und deren Einfluß auf die
Gesundheit des Menschen
Verl. für Sammler, Graz
(1992)
/ 12 / Pieper,
W. Starke Plätze - Orte,
die zum Herzen sprechen
Löhrbach (1988)
/
13 / Hürlimann, G.I.
Pendeln ist erlernbar
Verl. M&T, Zürich
(1993)
/ 14 / Freiherr
von Pohl, G. Erdstrahlen als Krankheits- und
Krebserreger
Fortschritte für alle
Verl., Feucht (1978)
/ 15 /
Cody, P.
Etude experimentale de l´ionisation de láir par une
certaine radioactivite´ du sol
Le Havre
(1939)
/ 16 /
Wüst, J.
Physikalische und chemische Untersuchungen mit einem Rutengänger
als Indikator
Sonderheft des
Forschungskreises für Geobiologie e.V.,
Eberbach-Neckar (1979)
/ 17 /
Hager, K. zit in A.
Kopschina: Erdstrahlen, ECON Taschenbuch,
Düsseldorf
(1991)
/ 18 / Lipinski,
B. zit. in P. Giovetti: Das
Geheimnis des wundertätigen Wassers,
Z. für
Radiästhesie und Harmoniefindung 51,
Nr. IV
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/ 19 / Pidgeon,
W. Traditions of De-Coo-Dah
Bridgman and Fanning, New York (1853)
/ 20 /
Watkins, A.
The Old Straight Track
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/ 21 / Pennick, N.;
Leys und lineare Rätsel in der Geomantie
Devereux, P.
M&T Verl. AG, Chur u.a. (1991)
/ 22 / Möller, J.M.
Geomantie in Mitteleuropa
Aurum, Braunschweig (1995)
/ 23 /
Schneider, R. Leitfaden und
Lehrkurs der Ruten- und Pendelkunst -Einführung in die
Radiästhesie, Teil 1 und Teil 2
Oktogon,
Wertheim (1993)
/ 24 /
Aveling, E. nature 390 (1997)
232
/ 25 / Mayr, R.
Reisebericht (1997)
/ 26 /
Endrös, R.
Die Strahlung der Erde
Paffrath, Ulm (1978)
/
27 / Castaneda, C.
Der Ring der Kraft
Frankfurt/M.
(1976)
/ 28 / Kullman,
W. Erdstrahlen und
Gestirnstrahlen
Ennsthaler, Steyr (1996)
/
29 / Wittig, K.H.
Merlinstab und Zirbelzweig
Hermann Bauer, Freiburg (1998)
/ 30 /
Steiner, R. Aus der
Akasha-Chronik
Dornach (1975)
/ 31 /
Landspurg, A.
Orte der Kraft
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Straßburg (1994)
/ 32 /
Graves, T. Pendel und
Wünschelrute: Radiästhesie
Hermann
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/ 33 /
Bachler, K. Erfahrungen einer
Rutengängerin: Geobiologische Einflüsse auf den
Menschen
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/
34 / Langer, H.-D.
Possible existence of a biological relevant
terrestric neutron wave guide, eingereicht 1998 bei der Zeitschrift
nature (wurde „aus Platzgründen“ nicht
veröffentlicht)
/ 35 /
Langer, H.-D. Zur Physik des
Wünschelruten-Phänomens und Applikationen
IX. Jahreskongreß des Berufsfachverbandes der Geopathologen
e.V., Kassel, 28./29. März 1998
/ 36 /
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Bericht über die „Erste Wünschelruten-Ausstellung der
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/
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Einflüsse von Bodenreizen
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Verl. Haus AG, Zürich (1975)
/ 38 /
Cody, P. Etude experimentale de
l´ionisation de l´air par une certaine radioactivite´
du sol
Le Havre (1939)
/ 39
/ Hartmann, E.
Krankheit als Standortproblem, Bd. 1
Haug Verl., Heidelberg (1986)
/ 40 /
Vergleichende Analyse der räumlichen und zeitlichen
Verteilung von Krebserkrankungsfällen in Gebieten mit hoher
natürlicher
Strahlenbelastung,
Forschungsbericht, Herausg.: Sächsisches Staatsministerium für
Soziales, Gesundheit und Familie
(1997)
/
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aussen in der BRD durch natürliche radioaktive Stoffe im Freien
und in Wohnungen
Forschungsbericht, Herausg.:
Bundesministerium des Innern (1978)
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Koester, L.; Neutron Physics
Steyerl, A. Springer-Verl., Berlin u.a. (1977)
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Wlassow, N. A. Neutronen
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Umschau Verl., Frankfurt/M. (1990)
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Radiästhesie: Physikalische Grundlagen und Anwendung in
Geobiologie und Medizin
Karl F. Haug Verl., Heidelberg
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/ 46 / Steinhau,
D. Modellrechnungen zur
Interpretation geophysikalischer Neutron-Bohrlochmessungen
Dissertation, Bergakademie Freiberg (1988)
/ 47 /
J. von Buttlar;
Neutrinopower
K. Meyl
Argo-Verl., Marktoberdorf (2000)
/ 48 /
Frankfurter Allgemeine Zeitung
18. Januar 1998, S. N1
Stand: 24.08.02